SINNphilosophie - Zenka SENSphilosophie SENSfilozofia
SINNphilosophie - Zenka SENSphilosophie SENSfilozofia

 

 

N e u e r    B e i t r a g

 

 

„Niemands-Tage“ 2017

 

Rück- und Vorschau

 

(Zum Selbst-Verständnis unserer Homepage)

 

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Sprüche

 

 

1

Das Schöne als das Anfangen

30.11.2017

  > Das Schöne ist nicht alles am Sinn-Sichsagen – aber,

  > das Sinn-Sichsagen von Irgendetwas fängt mit dem Schönen an:

  - sei es an ihm-selbst oder

  - durch Wesens-Verhältnisse zu einem externen Schönen.

 

2

Das Schöne als das

Der-Person-Sich-Zusagende

02.12.2017

  > „Person“ meint nicht von-sich-aus „das Schöne“ – aber

  > „das an der Person Entzückende“ zeigt von-sich-aus, dass

  > das Schöne von-Natur-aus der Person-als-Person sich-zu-spricht.

 

3

Das Gegebene

10.12.2017

  Das Gegebene ist

 

  > dasjenige, was

  > in einem Sich-geben

  > sich-er-gibt – und

  > als "Gegebenheit"

  > einem Ich-selbst

  > sich-sagt.

 

4

Das „Wundern“ und das „Bewundern“

12.12.2017

  > Ich kann mir hier die Kausalität (sein-mäßig) nicht erklären.

 ® Ich frage mich, warum (dies „geschieht“) – und ich weiß es nicht.

 

  > Ich sehe, dass dieses Geschehen gegen Kausalitätsgesetze verstößt.

 ® Das wundert mich – ich stehe (wie) vor einem „Wunder“.

 

  > Ich sehe (sinn-verstehen-mäßig), was das Sich-sagen des Schönen an sich hat.

 ® Das „be-zaubert“ mich – das wird von mir be-wundert.

 ® Ich frage mich hier nicht, „warum“ (dies geschieht) – aber ich weiß, „warum-überhaupt“ (es geschehen sollte).

 

5

 „ Gott “

und

„ ‚Sinn-Sichsagen‘-‚Komplett-Gänze‘-Ich-selbst “

 

14.12.2017

Theologie – Theosophie – Theismus – Atheismus – Agnostizismus

und

SINNphilosophie

 

  > Theo-logie (und Theo-sophie):

Lehre aus dem Glauben an eine Verkündigung heraus.

 

  > The-ismus:

Positiv-positive (bejahende) Lehre aus der Rationalität heraus.

 

  > A-the-ismus:

Negativ-positive (verneinende) Lehre aus der Rationalität heraus.

 

  > A-gnostiz-ismus:

Negativ-negative (sich-enthaltende) Lehre aus der Rationalität heraus.

 

  > SINNphilosophie:

Schlechthin-bejahendes „SINN-Verstehen“-Element aus der „Sinn-Sichsagen“-Rationalität heraus.

 

 

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S e l b s t v e r s t ä n d n i s der

 

SINNphilosophie    

 

       

Die SINNphilosophie ist eine Konzeption der Philosophie als Philosophie, die:

 

> sich durch den SINN als ihren thematischen Gegenstand selbstkonstituiert,

 

> von der Sinnfrage als DER Fundamentalfrage ausgeht

 

> und auf den Grunderfahrungen der menschlichen Existenz basiert.

 

Methodologisch versteht sie sich als eine sinnpraktisch-hermeneutische Phänomenologie.

 

  

   

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Abteilungen der SINNphilosophie

 

Abteilung I:

 

 Die aufgehenlassenden Gedankengänge

 

 

Abteilung II:

 

Die aufweisend-sich-ausweisenden Gedankengänge



 

Abteilung III:

 

 Die  Phänomen-Untersuchungen



 

Abteilung IV:

 

Die „Sinn-Sichsagen“-Entwurf-Miniaturen



 

Abteilung V:

 

Die Sinn-Notizen



 

Abteilung VI:

 

À Propos..., Stellungnahmen

 

 

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Tags der SINNphilosophie:

 

 

Sinnphilosophie, Philosophie, Sinn,

Sinnfrage, Sinnsuche, Sinnfindung,

Sinngebung, Sinnstiftung,

Sinn des Lebens,

 

 

 

Metaphysik, Ethik, Fundamentalfrage,

Mensch, Denken, Empfinden, Erleben,

Sagen, Tun, Selbst, Erkennen,

Geisteswissenschaften, Wissenschaft, Forschung.



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Sinn-Kurznotizen (5)

GLÜCK und SINN

  Was ist bedeutsamer?

  Offensichtlich der Sinn. Sich-sinn-fühlen übersteigt Glücklich-sein radikal und ersetzt seine Stelle ganz.

Sinn-Kurznotizen (4)

Wie gipfelt

das Sinn-Verstehen im „Sinn-Gott“-Sichsagen

Montag, 18. Februar 2013

(1) Erst hier kann ich „mit dem Ganzen letzten Endes etwas anfangen“.

Das Letzten-Endes-etwas-anfangen taucht als eine Instanz auf, welche über die SINNdenken-Beweglichkeit „letzten Endes“ ent-scheidet.

Neben dieser gibt es auch die Instanz Etwas-damit-anfangen. Sie betrifft das SINNdenken sozusagen vom Inneren her, ohne sich gleich auf das Geschehen des Ganzen zu beziehen.

(2) Indem mein Sinn-Verstehen im „Sinn-Gott“-Sichsagen gipfelt, „geht es mir letzten Endes von vorneherein um das Sinn-Göttliche im Geschehen des Schlechthin-Ganzen“.

Das Von-vorneherein meint hier: ich stehe prinzipiell uneingeschränkt dazu –

> egal, inwieweit die konkret-faktischen Geschehnisse dem Sinn-Göttlichen entsprechen,

> egal, inwieweit mein konkret-faktisch Gedachtes dem Wahren entspricht.

Die obigen zwei Punkte nennen (wahrscheinlich) den transzendentalen Denkmodus des SINNdenkens. Und zwar:

(1) als eine Bedingung der Möglichkeit der SINNdenken-Beweglichkeit und SINNtun-Beweglichkeit (dass sich das SINNdenken sowie das SINNtun überhaupt in Bewegung setzen),

(2) als eine Bedingung der Möglichkeit der sach-inhaltlichen SINNdenken-Bestimmung und SINNtun-Bestimmung (dessen, worum es sich im SINNdenken sowie im SINNtun überhaupt handelt).

Sinn-Kurznotizen (3)

Leben –> Mensch –> Sinn

Samstag, 9. Februar 2013

Die Frage: Was ist der Sinn des Lebens?

Das Er-fragte (die Intention) dieser Frage: „Was ist der Sinn des menschlichen Lebens?“ oder „Was ist des Menschen Lebenssinn?“

Die Antwort: Der Sinn selbst - der Sinn als Sinn - der Sinn als solcher.

 

Die Frage: Was ist der Sinn als Sinn?

Das Er-fragte (die Intention) dieser Frage: Worin besteht der Sinn als Sinn?

Die Antwort: Im Sinn-selbst. Das Wort „Sinn“ hat die Natur eines „Namens“. Dieser Name nennt den Inhalt der mit ihm intendierten „Sache“ direkt.

Sinn-Kurznotizen (2)

Der Sinn als die schlechthin geltende Gegebenheit

Dienstag, 29. Januar 2013

Der Sinn (Sinn-Inhalt) taucht vor mir auf – und ich sehe in unvermittelter Wahrnehmung, dass dieses Aufgetauchte „schlechthin gilt“.

Zu diesem Gelten gehört es konstitutiv-wesentlich, dass es eine „Gegebenheit“ darstellt. Sie zeigt sich vom „Sein-Nichtsein“ und von jedem „Verneinen“ radikal unabhängig.

Was besagt diese Gegebenheit in ihrem Wesen – was heißt es, dass etwas „überhaupt gegeben“ (und nicht etwa „nur vorgestellt“) ist?

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Sinn-Kurznotizen (1)

 Das Wesen der Beziehungshaftigkeit

Donnerstag, 17. Januar 2013

„Ich stehe uneingeschränkt zu dir – ohne dich zu beeinträchtigen.“

So etwa spricht sich das Entscheidende am Wesentlichen des genuin Eigenen der „Von-Person-zu-Person“-Beziehung aus.